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  • 1. Welche Vorteile bringt die Umstellung auf Digital-TV?

    Mit der Umstellung auf digitales Fernsehen profitieren Sie von einem umfangreichen, digitalen Senderangebot in HD-Qualität sowie einer kundenorientierteren Sendersortierung.
       

    Anstelle der rund 40 analogen TV-Programme, stehen Ihnen über 180 digitale Programme in gestochen scharfer Bildqualität zur Auswahl. Zudem bietet Ihnen Digital-TV weitere interessante Funktionen wie EPG (elektronischer Programmführer) oder HbbTV mit Replay für 30 Stunden auf dem Informationskanal von glattvision.

  • 2. Was ist eine Set-Top-Box (STB)?

    Die Set Top Box, auch Receiver genannt, ist ein Gerät, das an den Fernseher angeschlossen wird und bei älteren Fernsehgeräten, welche noch nicht DVB-C-tauglich sind, den Empfang von digitalen Programmen ermöglicht.
       

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  • 3. Was ist HDTV (HD)?

    HDTV ist die Abkürzung für High Definition Television und ein Sammelbegriff für die digitale Fernseh- bzw. Videonorm, dessen Bildauflösung deutlich höher ist als bei SDTV. Bei Sendern, welche in HD übertragen werden, sind die Senderlogos in der Regel mit dem Kürzel HD versehen.

    Damit Programme in HD-Qualität übertragen werden können, muss das Empfangsgerät (TV-Gerät oder Set Top Box) DVB-C-tauglich sein und das MPEG-4-Format unterstützen.

  • 4. Was bedeutet DVB-C?

    DVB ist die Abkürzung für Digital Video Broadcast und steht für die digitale Übertragung von Fernsehprogrammen. Je nach Übertragungsart kommen folgende Varianten von DVB zur Anwendung:
      

    - DVB-S: Satellit

    - DVB-T: Terrestrisch

    - DVB-C: Cable
      

    Im RF-Kabelnetz erfolgt die Übertragung nach DVB-C, weshalb für den Empfang der Signale ein DVB-C-taugliches Empfangsgerät notwendig ist.

  • 5. Conax

    CONAX ist ein Verschlüsselungssystem für digitale Programme und wurde von der norwegischen Firma Telenor entwickelt.
      

    CONAX gilt als sehr sicheres Verschlüsselungssystem und wird weit verbreitet von Kabelnetzbetreibern für die Verschlüsselung der Fernsehprogramme eingesetzt. Die Pay-Programme von glattvision sind mit Conax verschlüsselt.

  • 6. CI / CI+

    CI ist die Abkürzung von Common Interface und bezeichnet die Schnittstelle für die Entschlüsselung von verschlüsselten Programmen. Alle bei der Glattwerk AG angebotenen Set Top Boxen verfügen über ein integriertes Common Interface mit der Conax-Verschlüsselung, wodurch lediglich noch die SmartCard von glattvision in die Box eingesteckt werden muss. Demgegenüber kann bei neueren TV-Geräten ein Conax-CI+ Modul, mit einer SmartCard von glattvision, eingesteckt werden.
     

    Der Unterschied zwischen CI und CI+ Modulen besteht darin, dass das CI+ Modul mit der SmartCard gepairt wird, d.h. das CI+ Modul und die entsprechende SmartCard funktioieren nur zusammen. Die SmartCard kann nicht mit einem anderen CI+ Modul verwendet werden. Die CI+ Verschlüsselung ist eine Weiterentwicklung der normalen CI-Verschlüsselung und wurde zwecks Verbesserung des Urheberrechtsschutzes einführt. Bezogen auf Bild- und Tonqualität sowie die Anzahl der verfügbaren Programme unterscheiden sich CI und CI+ Module nicht.
     

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  • 7. EPG (Electronic Program Guide)

    Der EPG ist ein elektronischer Programmführer und enthält diverse Informationen über die jeweiligen Sendungen. Aufgerufen werden kann er ganz einfach durch Drücken des entsprechenden Knopfes auf der Fernbedienung (EPG, TV-Guide, o.ä).
       

    Die im EPG verfügbaren Informationen werden vom TV-Signallieferanten gesendet und laufend aktualisiert.

    epg

  • 8. PVR (Personal Video Recorder)

    Mit einem PVR können Aufnahmen auf einer Festplatte oder UBS-Stick aufgenommen werden. Die meisten neueren TV-Geräte verfügen über eine solche Funktion. Dadurch erübrigt sich die Anschaffung eines externen Aufnahmegerätes.

  • 9. HDMI-Anschluss

    HDMI ist der digitale Anschluss für HDTV-Geräte und steht für "High Definition Multimedia Interface". HDMI kann über ein einziges Kabel Bild und Ton in perfekter Qualität übertragen. Dabei ist es wichtig, dass das Kabel von guter Qualität ist und die Länge richtig gewählt wird.

  • 10. Antennenkabel / Signalkabel

    Über das Antennenkabel, auch Signalkabel genannt, erhält das TV-Gerät das Signal für die verschieden Radio- und Fernsehprogramme. Es ist wichtig, dass das Kabel von guter Qualität ist, da bereits kleinste Defekte Bild- und Tonstörungen verursachen können. Es ist auch möglich, dass die Stecker mit der Zeit schlechten Kontakt machen. Durch Drehen der Steckverbindungen oder durch Neueinstecken des Kabels kann vielmals Abhilfe geschaffen werden. Bei Verdacht auf eine schlechte Verbindung soll das Antennenkabel ersetzt werden.

    antennenkabel

  • 11. Ist Replay TV bei glattvision verfügbar?

    Ja. Unter der Voraussetzung, dass das TV-Gerät oder die Set Top Box HbbTV unterstützt und mit dem Internet verbunden ist, gelangen Sie auf dem Infokanal glattvision durch Drücken des Red Buttons ins HbbTV-Portal. Dort erhalten Sie neben vielen nützlichen Infos auch Zugang zur beliebten Replay-Funktion, mit welcher Sie verpasste Sendungen von 40 ausgewählten TV-Sendern bis zu 30 Std. zurück anschauen können. Die Nutzung des HbbTV mit Replay ist im Grundangebot inbegriffen.

  • 12. Was ist HbbTV?

    HbbTV steht für Hybrid Broadcasting Broadband TV und stellt vereinfacht ausgedrückt eine Verschmelzung von Fernsehen und Internet dar. Der Internetzugang ermöglicht den Zugriff auf zahlreiche Mediatheken und weitere Informationen. Bei vielen Portalen sind auch Replay-Funktionen möglich.

  • 13. Internetfernsehen oder Web-TV

    Internetfernsehen oder Web-TV steht für Fernseh- und Videoangebote, die im offenen Internet betrieben und von jedermann genutzt werden können. Die Nutzung erfolgt auf dem Computer, Tablet oder mit einem Smartphone. Für die Wiedergabe auf einem TV-Bildschirm genügt die Qualität des Internetfernsehens in der Regel nicht.

  • 14. Smart TV

    Smart TV bedeutet, dass das Fernsehgerät über einen Internet-Anschluss verfügt und über diesen Onlineangebote aus dem Internet bezogen werden können. Grundsätzlich geht es um die Verschmelzung vom klassischen Fernsehen mit dem Internet.

    In der Regel verfügen neue Fernsehgeräte über einen LAN- und/oder WLAN-Anschluss. Die Funktionen, die dieser Anschluss ermöglicht, sind je nach Gerätehersteller sehr unterschiedlich und müssen beim Kauf beachtet werden.

  • 15. WLAN

    Ein Wireless Local Area Network ist ein lokales drahtloses Netzwerk für die Übertragung von IP-Daten wie Internet. Ein WLAN im öffentlichen Bereich wird auch vielmals als Hotspot bezeichnet.

  • 16. LAN

    Ein Local Area Netzwerk ist ein lokales drahtgebundenes Netzwerk für die Übertragung von IP-Daten wie Internet. Für den Empfang von IPTV ist ein LAN gegenüber einem WLAN vorzuziehen, weil dieses die Daten störungsfrei und unabhängig von irgendwelchen anderen drahtlosen Netzen übertragen kann.

  • 17. Apps

    Apps sind Applikationen für Smartphones und Tablets, die kostenlos oder gegen Bezahlung heruntergeladen werden können.

  • 18. Podcast

    Der Begriff Podcast setzt sich zusammen aus iPod und BroadCAST, als dem portablen Musik- und Videoplayer iPod und dem englischen Wort Broadcast, das hier für Massenverbreitung steht. Die Podcast-Technologie erlaubt es , Videos und TV-Programme vom Internet auf eine portablen Mediaplayer zu laden und diese später anzuschauen.
  • 19. H.264 / MPEG4

    Dabei handelt es sich um einen hocheffizienten Standard zur Komprimierung von Fernsehen und Videodateien. Der Standard wurde speziell für die Anwendung für Mobil-Geräte und für hochauflösendes Fernsehen entwickelt. Er reduziert die Datenmenge im Vergleich zu MPEG2 erheblich. MPEG4 wird für das hochauflösende Fernsehen HDTV und auch beim Mobilfunknetz UMTS verwendet.

  • 20. MPEG2

    MPEG2 ist eine Standardkomprimierung für Fernsehen, Videodateien und Tondateien. Fernsehprogramme in der Standard-Auflösung SD werden in der Regel mit MPEG2 komprimiert übertragen.

  • 21. 3G

    Mit 3G wird die dritte Mobilfunkgeneration der UMTS-Netze bezeichnet. Diese Generation von Mobilfunknetzen zeichnet sich durch wesentlich höhere Datenraten unter Beibehaltung der GSM-Technologie aus.

  • 22. 4G / LTE

    Mit Long Term Evolution wird der Mobilfunk der vierten Generation (4G) bezeichnet. Dieser bietet hohe Übertagungsraten für Daten, insbesondere auch für Videodaten. Moderne Smartphone verfügen über diese Technologie.

      glattvision TV plus - IPTV

  • 1. Kann glattvision TV Plus auch im Ausland genutzt werden?

    Aus rechtlichen Gründen können Sie im Ausland glattvision TV Plus nicht nutzen. Die App merkt, dass man sich im Ausland befindet und blockiert den Zugang. Auch nur Sendungen aufnehmen funktioniert nicht.
  • 2. Kann der zweite USB-Port an der IPTV Set Top Box benützt werden, um entsprechende Festplatte und USB-Stick mit Filmen / Fotos / Music etc. anzuschliessen?

    Nein, der 2. USB Anschluss hat keine Funktion. Es spielt keine Rolle, in welchen USB-Port Sie den Dongle stecken.
  • 3. Wie kann ich die IPTV-Set Top Box auf den Funk-Modus aktivieren?

    Entfernen Sie die Batteriesicherung, indem Sie an der gelben Plastik-Lasche ziehen. Wichtig: Bei der Aktivierung darf die Fernbedienung nicht mehr als 1m Distanz zur Set Top Box aufweisen.
      

    1. Den USB Dongle von der Set Top Box entfernen.
      

    2. Auf der Fernbedienung die Tasten OK und Menü für ein paar Sekunden gemeinsam drücken.
      

    Nach ca. 5 Sekunden blinkt die rote Power off / on Taste blau auf der Fernbedienung ein paar Mal. Dann innerhalb von ca. 10 Sekunden den USB Dongle hinten wieder in die Set Top Box einstecken. Jetzt wird der Pairing Prozess eingeleitet. Nach ein paar Sekunden ist dieser abgeschlossen und die Fernbedienung ist mit der Set Top Box via Funk verbunden.
     

    Ob der Modus richtig funktioniert können Sie folgendermassen testen:
    Mit der Fernbedienung z.B. an die Decke zielen und einen anderen Sender wählen. Sollte dies nicht gehen, ist die Fernbedienung immer noch im sogenannten Infrarot-Mode und der ganze Vorgang muss noch einmal wiederholt werden.

     

  • 4. Wie kann ich einen Hardware-Reset vornehmen?

    1. Stromkabel ausstecken und mindestens 10 Sekunden warten.
      

    2. Stromkabel wieder einstecken.
    Danach auf der Vorderseite der Set Top Box für 5 Sekunden den Power on / off Knopf drücken bis dieser blickt, danach los lassen.

  • 5. HbbTV

    Rote Taste auf Fernbedienung (zweite Reihe von oben ganz links)

    Exit Taste um HbbTV zu schliessen.

  • 6. IPTV

    Mit IPTV werden Fernseh- und auch Radiodienste bezeichnet, die einem geschlossenen und registrierten Benutzerkreis über IP-Netze zur Verfügung gestellt werden. IPTV kann nur mit der vom Provider zur Verfügung gestellten Set Top Box (STB) und mit einem Breitbandanschluss des IPTV-Anbieters genutzt werden. IPTV-Dienste werden neben den normalen Internetdaten priorisiert übertragen und sind für die Nutzung auf dem Fernseher geeignet. IPTV kann direkt mit Mobil-Geräten wie Tablets und Smartphones empfangen werden. Die Übertragung kann dabei über einen Wireless-Zugang (WLAN) oder über ein Mobilfunknetz erfolgen.

  • 7. Können mit einer Funktion alle aufgenommenen Sendungen auf einmal gelöscht werden?

    Nein. Aktuell muss jede aufgenommene Sendung einzeln gelöscht werden.